Gewässerschutzberatung am AELF Coburg

Gewässerrandstreifen neben Maisfeld

Die Landwirtschaft trägt durch die Bewirtschaftung des Offenlandes beim Gewässerschutz eine hohe Verantwortung. Die Gewässerschutzberatung an unserem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Coburg berät Landwirte zur gewässerschonenden Bewirtschaftung von Acker- und Grünlandflächen und erarbeitet gemeinsam Maßnahmen zum Gewässerschutz in der Region.

Die Gewässerschutzberatung unterstützt Landwirte, ihr innerbetriebliches Nährstoffmanagement zu optimieren und Agrar­umweltmaßnahmen umzusetzen. Sie organisiert Maschinenvorführungen und Feldbegehungen und fördert den Erfahrungsaustausch unter den Landwirten zur gewässerschonenden Produktionstechnik.

Ansprechpartner

Toni Körber
AELF Coburg
Lichtenfelser Str. 9
96231 Bad Staffelstein
Telefon: 09561 769-2119
Fax: 09561 7692190
E-Mail: poststelle@aelf-co.bayern.de

Projekte und Veranstaltungen

Vergleich konservierender Bodenbearbeitungssysteme in Schnaid

Feld aus der Vogelperspektive, darüber gelegte farbig markierte, beschriftete GrafikenZoombild vorhanden

Versuchsplan

Aus einer Maschinenvorführung heraus legte der Betrieb Wolfgang Friedrich aus Schnaid unter Federführung des AELF Coburg einen Versuch an. Es geht darum, konservierende Bodenbearbeitungssysteme zu vergleichen.
Die Demofläche ist beschildert und steht Besuchern offen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Besucher werden gebeten, sich rücksichtsvoll zu verhalten, nichts zu beschädigen, keine Pflanzen zu entnehmen und benachbarte landwirtschaftliche Schläge nicht zu betreten.
Das Mitführen von Hunden auf der Fläche ist nicht gestattet.

Lage Demofläche - BayernAtlas Externer Link

Informationen zur Versuchsanlage

Informationen zur Versuchsanlage

  • Boden: sandiger Lehm (sL) und Lehmiger Ton (LT) AZ: 48-56
  • Vorfrucht: Silomais (Ernte 15.09.2020)
  • Aufteilung des Schlages in zwei Hälften:
    • Gemulchte Maisstoppeln
    • Ungemulchte Maisstoppeln
  • Verwendete Geräte:
    • Mulchgerät Müthing MU-M600 Vario, 6 Meter Arbeitsbreite
    • Scheibenegge Horsch CT, 6 Meter Arbeitsbreite
    • Grubber Väderstad Cultus 300, 3 Meter Arbeitsbreite
    • Bodenmischprofi, 3 Meter Arbeitsbreite
  • Anlage von zwölf Meter breiten Streifen nebeneinander: Jeweils immer eine Parzelle Grubber gefolgt von Scheibenegge und Bodenmischprofi
  • Bearbeitungsvarianten (jede Bearbeitungsvariante auf gemulchten und ungemulchten Maisstoppeln):
    • Tief: 16 bis 18 cm beim Grubber und Bodenmischprofi 10 bis 12 cm bei der Scheibenegge
    • Flach: 5 bis 7 cm bei allen Geräten
  • Weitere Schritte:
    • Bearbeitung der Variante Grubber und Scheibenegge mit einer Kreiselegge
    • Aussaat von Winterweizen
Schlepper mit Bodenbearbeitungsgerät und Sämaschine

© Toni Körber

Hand hält Meterstab in Ackerfurche

© Toni Körber

Sämaschine an einem Traktor

© Carmen Müller

Rotor mit Metallhaken

© Carmen Müller

Traktor mit Sämaschine auf Feld

© Carmen Müller

Traktor auf Feld mit Linien markierten Bereichen zum Bearbeitungsvergleich

© Carmen Müller

Traktor auf Feld mit Linien markierten Bereichen zum Bearbeitungsvergleich

© Carmen Müller

Demoversuch Zwischenfruchtanbau Kösten

Satellitenbild von Feldern mit schematischer Darstellung, was auf den Parzellen angesät wurdeZoombild vorhanden

Versuchsplan

In Kösten bei Lichtenfels hat der Demobetrieb Hofmann GbdR zusammen mit der Gewässerschutzberatung und Pflanzenbauberatung am Amt für Ernährung Landwirtschaft und Forsten Coburg einen Versuch zum Zwischenfruchtanbau angelegt.
Es soll die Leistung verschiedener Zwischenfruchtmischungen mit abgestuftem Leguminosenanteil sowie der Einfluss einer Wirtschaftsdüngergabe auf die verschiedenen Mischungen dargestellt werden. Außerdem soll ein Vergleich zwischen gedrillter und gestreuter Saat gezogen werden.

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Besichtigungsmöglichkeit:

Die Demofläche steht einzelnen Besuchern offen.
Die Besucher werden gebeten, sich rücksichtsvoll zu verhalten, nichts zu beschädigen, kein Pflanzen zu entnehmen und die benachbarten landwirtschaftlichen Schläge nicht zu betreten. Alle Landwirte und weitere Interessenten aus dem Agrarbereich sind zur Besichtigung eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Je nach Coronalage soll auch eine Feldbegehung im Herbst 2020 stattfinden. Eine Einladung hierfür ergeht gesondert.

Informationen zur Versuchsanlage

Standort:

  • kein rotes Gebiet
  • Geographische Lage: Nordbayerisches Hügelland
  • Versuchsfeld: 8 Hektar
  • Bodenart: sandiger Lehm – Lehm - Lehmiger Ton Az: 48 - 68
  • Klima: Durchschnitt der Jahre 1991 bis 2019
    • 627 mm Jahresniederschlag
    • 9,4 C° Jahresdurchschnittstemperatur
    • 250 Vegetationstage im Durchschnitt

Vorfrucht:

  • Dinkel
    Ernte als Druschfrucht am 24.07.2020, am 25.07.2020 Stroh abgefahren
  • Freudenberger Feldsaaten Mischung aus Perser- und Alexandrinerklee, 100% Leguminosen
    • 53% Alexandrinerklee
    • 47 % Perserklee
  • Dehner Agrar ZFB KP 15, 74% Leguminosen
    • 33 % Alexandrinerklee
    • 33 % Sparriger Klee
    • 26 % Phacelia
    • 8 % Perserklee
  • Andreae Saaten Humuspro Gesundvariante Phacelia, 49 % Leguminosen
    • 38 % Alexandrinerklee
    • 33 % Phacelia
    • 11 % Perserklee
    • 10 % Öllein
    • 8 % Ramtillkraut
  • BSV GeoVital MS100 Aktivator, 44% Leguminosen
    • 30 % Alexandrinerklee
    • 22 % Phacelia
    • 19 % Kresse
    • 9 % Leindotter
    • 8 % Serradella
    • 6 % Saatwicke
    • 6 % Ramtillkraut
  • PH Petersen Viterra Rübengare, 22% Leguminosen
    • 29 % Phacelia
    • 20 % Öllein
    • 18 % Gelbsenf
    • 16 % Alexandrinerklee
    • 11 % Rauhafer
    • 6 % Sommerwicke
  • KWS Fit 4 Next Raps, 0% Leguminosen
    • 47 % Öllein
    • 20 % Phacelia
    • 17 % Rauhafer
    • 16 % Ramtillkraut

Bodenbearbeitung:

  • erste Stoppelbearbeitung am 28.7.2020 mit einem Flachgrubber auf 10 cm
  • zweite Bearbeitung direkt nach der Gülledüngung mit einer Scheibenegge
Düngung:

Mit Ausnahme der Freudenberger Feldsaatenmischung Perser- und Alexandrinerklee wurde am 13.08.2020 auf alle Mischungen 20m³ Milchviehgülle (2,9% Gesamt - Stickstoff) ausgebracht.

Aussaat:

Saat am 19.8.2020 zum einen mit einer Kombination aus Sämaschine und Kreiselegge und zum anderen mit einem Zweischeibendüngerstreuer

Versuchsplan: Parzellenbreite 12 Meter

  • Jede Parzelle mit Ausnahme der Mischung aus Perser- und Alexandrinerklee ist in eine gedüngte und ungedüngte Variante unterteilt.
  • Außerdem wurde jede Mischung einmal gestreut und einmal gedrillt.
Vergleich gedrillt und gestreut in einer Parzelle am 22.09.2020

© Anton Weig

Drohnenaufnahme vom 04.09.2020. Problematik mit Ausfallgetreide, das schräg zu den Versuchsparzellen in Streifen aufgeht.

© Anton Weig

Mischung ZFB KP 15 im Vergleich zu Humuspro Gesundvariante Phacelia am 12.10.2020. Was man immer noch sieht sind die Streifen, in denen das Ausfallgetreide aufgegangen ist. Hier ist die Zwischenfrucht nicht so gut entwickelt.

© Toni Körber

Schilder vor landwirtschaftlicher Versuchsfläche

© Toni Körber

Landwirtschaftliche Versuchsfläche

© Toni Körber

Landwirtschaftliche Versuchsfläche

© Toni Körber

Frostgeschädigte Pflanzen in landwirtschaftlicher Versuchsfläche

© Toni Körber

Landschaft mit Stadt im Hintergrund und Autobahn im Vordergrund

© Toni Körber

Schild vor landwirtschaftlicher Versuchsfläche

© Toni Körber

Demoversuch Zwischenfruchtanbau in Birkenmoor

VersuchsplanZoombild vorhanden

Versuchsplan

In Birkenmoor hat der Betrieb Albrecht GbR mit der Gewässerschutz- und Pflanzenbauberatung am AELF Coburg einen Versuch zum Zwischenfruchtanbau angelegt. Es soll die Leistung verschiedener Zwischenfruchtmischungen mit abgestuftem Leguminosenanteil sowie der Einfluss einer Wirtschaftsdüngergabe auf die verschiedenen Mischungen dargestellt werden.
Der Versuch liegt innerhalb eines roten Gebiets in Bezug auf Nitrat.
Darüber hinaus befindet er sich in einem Nachweisgebiet, in dem aufgezeigt werden soll, dass durchgeführte Gewässerschutzmaßnahmen einen positiven Effekt auf die Gewässerqualität des Sulzbaches haben.

Lage Demofläche - BayernAtlas Externer Link

Besichtigungsmöglichkeit:

Die Demofläche steht einzelnen Besuchern offen. Interessierte können sich den beschilderten Versuch gerne anschauen; eine Anmeldung hierfür ist nicht erforderlich.
Die Besucher werden gebeten, sich rücksichtsvoll zu verhalten, nichts zu beschädigen, keine Pflanzen zu entnehmen und die benachbarten landwirtschaftlichen Schläge nicht zu betreten.

Informationen zur Versuchsanlage

Standort:

  • Geographische Lage: Nordbayerisches Hügelland
  • Versuchsfeld: 12 Hektar
  • Bodenart: Lehmiger Ton(LT) – Ton(T) Az: 34-40
  • Klima: Durchschnitt der Jahre 1991 bis 2019
    • 647mm Jahresniederschlag
    • 9 C° Jahresdurchschnittstemperatur
    • 247 Vegetationstage im Durchschnitt

Vorfrucht:

  • Triticale (Sorte Lombardo)
  • Ernte als GPS (26.06.2020)

Zwischenfruchtmischungen:

  • Planterra ZWH 4011, 100% Leguminosen
    • Erbsen 75 %
    • Sommerwicke 25 %
  • DSV Terralife Nfix ohne Buchweizen, 73% Leguminosen
    • Futtererbse 42%
    • Wicken 36%
    • Alexandrinerklee 6%
    • Serradella 5%
    • Öllein 4%
    • Sonnenblumen 2%
    • Phacelia 2%
    • Sudangras 1%
    • Persischerklee 1%
    • Ramtillkraut 0,5%
    • Färberdistel 0,5%
  • DSV Terralife Solarigol, 43% Leguminosen
    • Lupine 52,5 %
    • Wicken 15 %
    • Rauhafer 9 %
    • Öllein 6,5 %
    • Ramtillkraut 6 %
    • Futtererbse 6 %
    • Alexandrinerklee 4 %
    • Persischerklee 0,5 %
    • Serradella 0,5 %
  • Planterra ZWH 4026, 0 % Leguminosen
    • Kresse (kleinblättrig) 40 %
    • Phacelia 30 %
    • Senf 17,5 %
    • Ramtillkraut 12,5 %
  • PH Petersen Viterra Mais, 0 % Leguminosen
    • Ölrettich 35 %
    • Phacelia 31 %
    • Rauhafer 18 %
    • Öllein 16 %
    • Sonnenblume 1 %

Bodenbearbeitung:

  • Am 27.06.2020 Fläche gegrubbert mit Flügelschargrubber auf 8 bis 10 cm.
  • Vor der Aussaat wurde außerdem ein Streifen quer in die Versuchsanordnung geackert.
Düngung:

Mit Ausnahme von Planterra ZWH 4011 wurden alle Mischungen gedüngt und ungedüngt angebaut. Hierfür wurden am 20.07.2020 10 m³ Biogasgärrest zur Saat ausgebraucht und mit der Kreiselegge eingearbeitet.

Aussaat:

Saat am 20.07.2020 mit einer Kombination aus Sämaschine und Kreiselegge

Versuchsplan:

  • Insgesamte Parzellenbreite 15 Meter
  • Jede Parzelle mit Ausnahme der Mischung Planterra ZWH 4011 ist in eine gedüngte (7,5 Meter) und ungedüngte (7,5 Meter) Hälfte unterteilt.
Unterschiedlich bepflanzte Parzellen eines Feldes

© Anton Weig

Unterschiedlich bepflanzte Parzellen eines Feldes

© Anton Weig

Feld mit unterschiedlich bewachsenen Parzellen; geackerter Streifen ist grafisch gekennzeichnet

© Anton Weig

Feld mit unterschiedlich bewachsenen Parzellen, 5 Streifen sind grafisch gekennzeichnet

© Anton Weig

Schilder vor landwirtschaftlicher Versuchsfläche

© Toni Körber

Schild vor landwirtschaftlicher Versuchsfläche

© Toni Körber

Schild vor landwirtschaftlicher Versuchsfläche

© Toni Körber

Schild vor landwirtschaftlicher Versuchsfläche

© Toni Körber

Schild vor landwirtschaftlicher Versuchsfläche

© Toni Körber

Schild vor landwirtschaftlicher Versuchsfläche

© Toni Körber

Schilder vor landwirtschaftlicher Versuchsfläche

© Toni Körber

Spaten steckt im Boden von landwirtschaftlicher Versuchsfläche

© Toni Körber

Landwirtschaftliche Versuchsfläche

© Toni Körber

Frostgeschädigte Pflanzen in landwirtschaftlicher Versuchsfläche

© Toni Körber

Erbsen/Wickengemenge auf andwirtschaftlicher Versuchsfläche

© Toni Körber

Demoversuch Untersaaten in Raps in Gemünda

Satellitenbild von Feldern mit schematischer Darstellung, was auf den Parzellen angesät wurdeZoombild vorhanden

Versuchsplan

In Gemünda hat der Demobetrieb Dressel GbR zusammen mit der Gewässerschutzberatung und Pflanzenbauberatung am Amt für Ernährung Landwirtschaft und Forsten Coburg einen Versuch zu Untersaaten in Raps angelegt. Hierfür wurden zwei verschiedene Mischungen ausgesät, wobei die Aussaat jeweils in zwei Varianten erfolgte (gemischt und getrennt). Zudem wurde ein Teil der Versuchsfläche mit Herbizid behandelt, wohingegen der andere Teil unbehandelt blieb.
Informationen zur Versuchsanlage

Ziele:

  • Vergleich zweier Untersaatmischungen
  • Vergleich der gemeinsamen und getrennten Saat
  • Einfluss von Pflanzenschutzmitteln auf die Saat

Standort:

  • Geographische Lage: Nordbayerisches Hügelland
  • Versuchsfeld: 5 Hektar
  • Bodenart: sandiger Lehm (sL) – Lehmiger Ton (LT) Az: 32-40
  • Klima: Durchschnitt der Jahre 1991 bis 2019 (Station Bad Staffelstein)
    • 627 mm Jahresniederschlag
    • 9,4 C° Jahresdurchschnittstemperatur
    • 250 Vegetationstage im Durchschnitt

Der Versuch liegt innerhalb eines roten Gebiets in Bezug auf Nitrat.

Vorfrucht:

Triticale

Untersaatmischungen:

  • BSV GeoVital BS 100 R - Beisaat RapsGreen+; 100% Leguminosen
    • 80 % Saatwicke
    • 20 % Alexandrinerklee
  • Eigenmischung: BSV GeoVital BS 100 R + Buchweizen + Linsen+ Ramtillkraut; 64% Leguminosen
    • 28,5 % Saatwicke
    • 28,5 % Linsen
    • 27 % Buchweizen
    • 9 % Ramtillkraut
    • 7 % Alexandrinerklee
Düngung:

11 m³ Schweinegülle ausgebraucht am 13.8.2020
1 kg Bor SL ausgebracht am 01.10.2020

Aussaat:

am 21.08.2020 mit einer pneumatischen Sämaschine
Saatstärke Raps: 50 Körner pro m²

Bodenbearbeitung:

  • Stoppelbearbeitung mit einer Gareegge am 31.07.2020
  • Grubbereinsatz am 04.08.2020

Pflanzenschutz:

  • 2,5l/ha Durano TF am 19.08.2020
  • 2,3l/ha Butisan Kombi am 24.08.2020 (nur unteres Drittel des Feldes)
  • 0,05l/ha Cyperkill Max am 10.09.2020 (nur unteres Drittel des Feldes)
  • 1,25l/ha Gramfix am, 10.09.2020 (nur unteres Drittel des Feldes)
  • 0,7l/ha Folicur am 01.10.2020

Versuchsplan:

  • Parzellenbreite 16 Meter
  • Jede Parzelle ist in eine behandelte und unbehandelte Variante unterteilt
  • Jede Mischung wurde einmal zusammengemischt mit dem Raps ausgebracht und einmal getrennt in zwei Überfahrten
  • Die Fahrgassen und die Versuchsränder sind mit Raps als Reinsaat bestellt
Schilder an bebautem Versuchsfeld

© Toni Körber

Dörfliche Landschaft mit Versuchsfeld im Vordergrund

© Toni Körber

Luftaufnahme von bebauten Versuchsflächen

© Anton Weig

Feld mit Reihen von jungen Rapspflanzen

© Anton Weig

Feld mit Reihen von jungen Rapspflanzen

© Anton Weig

Rapspflanzen auf einem Feld

© Toni Körber

Rapspflanzen auf einem Feld

© Toni Körber

Raps- und andere Pflanzen auf einem Feld

© Toni Körber

Frisch ausgegrabene Wicke mit weißen Knöllchen an der Wurzel

© Toni Körber

Landwirtschaftliche Versuchsfläche

© Toni Körber

Landwirtschaftliche Versuchsfläche vor Hügellandschaft

© Toni Körber

Landwirtschaftliche Versuchsfläche

© Toni Körber

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Demobetriebe

Gewässer sollen guten ökologischen Zustand erreichen
Demonstrationsbetriebe in den Landkreisen Coburg und Lichtenfels

Gewässerschutz

© igraf - fotolia.com

Die EU-Wasserrahmenrichtlinie will bis spätestens 2027 für die Gewässer einen guten ökologischen Zustand erreichen. Die Landwirtschaft ist dabei gefordert, ihren Nährstoffeintrag zu reduzieren. Vier Betriebe in den Landkreisen Coburg und Lichtenfels stehen beispielhaft für einen nachhaltigen Umgang mit Gewässern, Grundwasser, Boden und Klima.   Mehr

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